Ein anderer Nutzer fand, Shell solle die Frage nach CO2-Reduktion nicht der Netzgemeinde, sondern sich selbst stellen.

Fazit: Wenn Shell die Energie-Debatte ernst meint, sollte das Unternehmen sie besser nicht auf Twitter führen.

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Autor: Maximilian Flaig

studierte Amerikanistik in München, volontierte bei W&V und schrieb währenddessen auch für die Süddeutsche Zeitung. Der gebürtige Kölner betreut die Themenbereiche Marketing Tech, digitale Geschäftsmodelle und SEO/SEA.